logoi enhyloi
streifen von dunkel und hell  


No Gans tomorrow.
 


Und dann am nächsten Tag diese endlose Sehnsucht. I'm drifting through open water.
 


Nun ist er schon so fast weg. Menno menno menno. [Sorgenvolles Kopfgeschüttel.]
 


Ein Dämpfer. Bloß nicht zu euphorisch in die Woche gehen.
 


Ich fange an, sie zu lesen. Und will es nicht. Ein Mensch hat viel Dunkles in sich. Ich auch.

Ich möchte wieder die anfängliche Tiefe bekommen. Ich habe das Gefühl flacher zu werden. Ich weiß noch nicht einmal, ob es stimmt. Es gibt immer so viel, so viel zu tun. Während einer viele Zeichen über Zeichen schreibt. Und über angeblich schlechte Bezahlung. Das lese ich an dem einen nicht gehetzten Wochenende.

Und das Fernweh. Das verdammte Fernweh. Nach Übersee. Nach Überzeit. Nach Zukunftssee. Und nach Hamburg.
 


Milch.
Ein existenzieller Tagesanfang.

Verschränkung von Interessen. Kitten.

Berührung ersten Grades.

What comes next?
 


Heute habe ich die Geschwindigkeit mal runtergeschraubt. Was nichts an der Heftigkeit des Verlangens ändert.
 


Die Realität des Morgens danach.
 


Der abgedunkelte Raum am Ende des Flurs atmet Trägheit und Stille. Er hüllt die drei Menschen ein, dämpft sie ab. Sein Atem legt Schleier vor die Augen und lässt das Gehirn schwimmen. Wie das im Tank.
 


Husten und Warten.

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