streifen von dunkel und hell
No Gans tomorrow.
enhyloi - 03.12.2009
Und dann am nächsten Tag diese endlose Sehnsucht. I'm drifting through open water.
enhyloi - 22.10.2009
Nun ist er schon so fast weg. Menno menno menno. [Sorgenvolles Kopfgeschüttel.]
enhyloi - 14.10.2009
Ein Dämpfer. Bloß nicht zu euphorisch in die Woche gehen.
enhyloi - 12.10.2009
Ich fange an, sie zu lesen. Und will es nicht. Ein Mensch hat viel Dunkles in sich. Ich auch.
Ich möchte wieder die anfängliche Tiefe bekommen. Ich habe das Gefühl flacher zu werden. Ich weiß noch nicht einmal, ob es stimmt. Es gibt immer so viel, so viel zu tun. Während einer viele Zeichen über Zeichen schreibt. Und über angeblich schlechte Bezahlung. Das lese ich an dem einen nicht gehetzten Wochenende.
Und das Fernweh. Das verdammte Fernweh. Nach Übersee. Nach Überzeit. Nach Zukunftssee. Und nach Hamburg.
enhyloi - 11.10.2009
Milch.
Ein existenzieller Tagesanfang.
Verschränkung von Interessen. Kitten.
Berührung ersten Grades.
What comes next?
enhyloi - 24.09.2009
Heute habe ich die Geschwindigkeit mal runtergeschraubt. Was nichts an der Heftigkeit des Verlangens ändert.
enhyloi - 07.09.2009
Die Realität des Morgens danach.
enhyloi - 03.09.2009
Der abgedunkelte Raum am Ende des Flurs atmet Trägheit und Stille. Er hüllt die drei Menschen ein, dämpft sie ab. Sein Atem legt Schleier vor die Augen und lässt das Gehirn schwimmen. Wie das im Tank.
enhyloi - 28.08.2009
Husten und Warten.
enhyloi - 26.08.2009