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Es existiert ein Drang der inneren Biologie. Einen Brief schreiben. Einfach alles aufschreiben und weggeben, was in einem ist, in all der Härte. Befreien, ohne Rücksicht auf Verluste. Man darf nicht loslasssen, wenn man dem richtigen Menschen begegnet ist. Man darf nicht. Man kann nicht. Die Umstände müssen sich den Wünschen anpassen. Endlich allein. Pause. Pause. Pause. Hart am Glas. All diese lieben, unfertigen Männer. Die anderensind die, die kucken. Danke, hab schon. Die Schnitzelerinnerung. Lebensstern als Traumwelt. Das Geräusch der Menge um einen lässt einen aufgehoben fühlen wie ein Kind, wenn die Erwachsenen reden, ein Summen und Brummen und das 'Zisch' des Feuerzeugs. Langsam Ahnung von Klagenfurt bekommen. Wissenschaft. Der Wettbewerb der Wissenschaft, den ich so meide. A-Trane auf meinen Namen. Die neue Zehenfarbe. Up in the air. People are strange, if your're a stranger. Immer ist er da. Er ist die Realität. Die ich brauche. Systematisches Betrinken gelingt leicht auf nüchternen Magen. Wieso brezelt sich eine Frau für schluffige Informatiker auf? Der gruselige Hitlernachbar namens Helmut Schmidt geht vorbei. Manche Heteros klammern sich an eine attraktive Frau, als seien sie schwul. Im Rücken reden ein Mann und eine Frau intellektualisierte Scheiße. Warum knutschen sie nicht einfach? Erzähle nie von einem athletischen Typen, wenn du den Gesprächspartner eigentlich ficken willst. Der Quantensprung.
Und was bleibt, ist die die Liebe.



Tektonische Verschiebungen der Kontinentalplatten des Lebens.



Sommer: wenn die Spree wie ein friedlich plätschernder See riecht.



Das Leben konzentriert auf drei Stunden.

Down in the South seas
Give me your mouth please
Resuscitation
Is the way i find these
I give you major
You gave me minor
Don't fade away
Like an ocean liner
Now
 


Der gierige Duft des Testosteron.



In all dem Chaos immer nur das eine im Kopf.
 


Press here [pause].

Als sie in dem engen Bad im Bademantel auf dem Klodeckel saß, während er sich anzog, packte das Glück sie plötzlich ganz fest.
 


Und jetzt möchte ich wegfahren. Zusammen mit meinem Menschen. An einen Strand fahren. Das Meer und den Wind rauschen hören. Sich in Jacken und Decken einpacken. Und schlafen.
 


Die Wochenendsehnsucht.
Ganz besonders, wenn nicht mitgemischt und mitgetanzt werden kann.
Ganz besonders in Chorin.
Ganz besonders, wenn das Schlupfloch noch nicht groß genug ist.

Morgen ist Montag.
 


Das durchgängige Magendrücken.
 


"Die habe ich schon gegossen." sagte er, als ich den Schlauch auf den Blumenkübel richtete und das Wasser überfloss.
Seine Hellsichtigkeit.

Und ich möchte einen Ort zum Ausruhen geben, einen Ort zum Schlafen, ein Dasein zum Leben.



Weichen stellen.

die schönheit der gefahr
dokei eniois philosophia einai
eis apeiron
erhellung
friktionen
ganz fiese kreise
gnônai sauton
interna
kupfer in sonne
last and least
merkwörter
praktea
rischtisch lustig
samtigkeiten
simple truths
streifen von dunkel und hell
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