logoi enhyloi
 


der eigenthym.
 


Wie gern ich den Satz höre.



Wenn ich mit dem Rad heimkomme und es an meiner Stelle abschließe und ich den Kopf so voll habe mit Dingen, die einen Flächenbrand in mir auslösten, würde ich nicht ständig die kleinen Feuer austreten wie eine Irre, stelle ich mir vor, die Zigarettenkippe, die dort unentdeckt liegt, sei von ihm. Das gibt mir Halt.



Schlafen ohne zu schlafen.
 


And it's been so long,
That I can't explain
And it's been so long,
Right now, so wrong.

Naked,
My thoughts are creeping,
Too late,
The show has begun.

'Cause it's been so long,
That I can't confess,
And it's been so long,
Right now, so wrong.

Is it all as it seems
So unresolved, so unredeemed,
If I remain, how will I know.
 


Man möchte in einer Wohnung sein, in der Klavier gespielt wird.



Das Kinderbergwerk.
 


Sonne in meinem Zimmer für eine Stunde. Zartheit. Dasein. Geben.

Meine Dankbarkeit ist grenzenlos.



Darf man jetzt schon über palliative Methoden nachdenken oder nicht? Darf man die Hoffnung verlieren? Ist es vielleicht besser, das Ende zu denken, als an Hoffnung zugrunde zu gehen? Aber ist dies nicht unwürdig?



Sich minderwertig zu fühlen, bringt nichts als Übel. So oder so. Denn man verletzt damit andere Menschen.



Schattige Talsohlen sind auch bei Hitze nicht immer erfrischend und schön. Denn auch die dunklen Wesen fühlen sich da wohl.
 


Schwalbe sein.



An Tagen, an denen man bis zum Abend so erschöpft ist innerlich, dass man am liebsten umfallen und sich tot stellen würde, sollte man beruhigenden Wein trinken in Griechenland solang, bis man umfällt, und auf ein schönes Hemd neben einem kucken.
 


Er telefoniert auf dem Balkon. Mit Zufriedenheit in der Stimme. Ich sitze auf dem Bett und schreibe an einen Glücksdrahtzieher. Er kommt rein, setzt sich zu mir. Wir schlafen so und wir schlafen so. Um uns ist ein Kreis gezogen.



Warten beendet.

die schönheit der gefahr
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