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Druck auf der Seele.
Druck im Kopf.

Doch einer spielte Cajon.
 


Dem Tag Knisterbrause einwerfen.



An den Rändern fressen.



Das Beobachten der Kamera. Das in sich gekehrte Lächeln, das ätherisch wirkt und eine zufriedene Verlorenheit ausdrückt.
 


Die Anspannung hinausficken.

Zuneigung und Selbstbewusstsein eingeatmet bekommen.



Er hatte die höchste Präsenz an sich. Er war realer. Alles, was er tat, war da und im Dasein verhaftet. Wie die kleinen Knötchen des wilden Weins in den Vertiefungen und Poren der Mauerziegel. Alles an ihm war im Hier und Jetzt. Auch das Zusammensein mit ihr. Er war Bewegung.
 


...und als er dies gesagt hatte, legte ich meinen Zeigefinger vorsichtig an die kleine Narbe am Kinn.



Ein Glas Wein mittags und schon kam mir die Idee, mit der ich bei der stupidesten aller Volontärstätigkeiten, vom Kopieren abgesehen, ungefähr zwei Drittel der Zeit sparen würde.



Eine überwältigende Wärme ging von ihm aus, umhüllend wie die Wärme des Ofens abends in der Hütte auf dem Routeburn-Track, nach einem stundenlangen Marsch durch Nebel und Regen durch die Berge.
 


Die Freude des Selbstschreibens. Die völlige Konzentration, die die Zeit zusammenpresst und sie springen lässt. Die Freude über den gelungenen Satz. Das Satzbauen im Kopf und Verwerfen und Wörterordnen. Satzscrabble. Den Lesefluss beim Schreiben mitdenken und erschaffen. Was für eine Freude. Sogar mit Prädikaten.
 


Zusammen trunken sein.



Whistling earth
Whistling earth day off
Nature sex
Nature sex yawn winking
Reminder
 


Man wuselt und schafft sich so durch den Tag, und alles flutscht, obwohl immer an der Kippe, aber das ist ja auch das Tolle am Leben. Und doch, wie verletzlich man sich fühlt, wenn das Tau nicht in der anderen Hand endet. Man tastet sich so in den anderen, nicht wissend, ob man gehört wird. Hoffend, dass nicht gerade heute die Welt zuschlägt.

die schönheit der gefahr
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