logoi enhyloi
 


Der nächste Morgen ist wie Aufwachen aus einem tiefen Traum. Als ob man für Stunden oder Monate geschlafen hat.

Der Blick haftete an mir. Sekunden waren Minuten. Blau wurde Schwarz. Ich sah Freude. Ich sah Dankbarkeit. Ich sah dahinter und war dort.
 


Inhale the song of city
exhale the song of joy.



Mit süßer Schwere in sich dem Abend entgegentreiben, dem Wein, dem Öl, dem Knoblauch, den Scampi, der Skordalia, dem Brummen, der Wärme. Der Liebe. Dem Behütetsein.
 


Wie die Sonne auf dem regennassen Boden glitzerte, während in meinem Magen Espresso und Brownie aufs Köstlichste verschmolzen und das Mobiltelefon in meiner Tasche beruhigend brummte.
 




My heart has been stolen and lies beneath the sun.
 


Die Schläge.

Und einer, für den der Blick in die Zukunft nur durch eine dünne Nebelwand getrennt ist. Seine Finger tauchen hindurch und berühren das Kalte und das Warme.



Nervös wie in den ersten Wochen. Die Ferne des Morgen ist kaum zu ertragen. Davor stehen noch Stunden und Buchstaben, die geordnet werden wollen.



Und über Nacht wurde ich müde.
 


Fotos am Nachmittag.
 


Jupiter versus Neptun.



Tiefe Nähe.
Einschlafen.
Das Glück der Zeit.

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