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Dort wo die Linien sich verwirren
Möchte ich dich berühren
Du weißt worum es geht.



Mindestens.



Sollte vom Arzt verschrieben werden: Einmal Rauschficken pro Woche.
 


Limetten Butter Knoblauch Honig Salbei.
Der Wein wartet schon.

Noch knappe fünf Stunden. Aber ich kann die Zeit verkürzen. Ich ziehe sie heran.



Glücksbringer im Stress. Hatte gestern aber auch alle Hände voll zu tun.
 


CO

Zwinkerer sitzt neben Stotterer sitzt neben Narkoleptiker.

Der Philosoph, der aussieht wie ein Gast in sehr alten amerikanischen Sesamstraßefolgen, nur ohne Gitarre.
Der Philosoph, der aussieht wie der gute Cowboy in alten amerikanischen Westernserien, nur ohne Hut.
Der Amerikaner, der nun Professor ist.
Der Amerikaner, der eine deutsche Wampe zulegt.
Der zukünftige Exzellenzprofessor.
Der anämische Asiate.
Der unamerikanische amerikanische Grieche, der jedes Semester schöner wird, aber nie Professor.
KC, der aussieht wie KK und vielleicht Professor wird.
Der Kindergärtner, der Amerikaner und Professor ist.



Die Lehre von der Leere. Heute: praktische Übungen.



Alles wieder im Lot.



Wie der Mai sein sollte. Dennoch warte ich, dass sich kleine Karos sanft über mich decken.
 


Das Wetter drückt Sehnsucht durch alle Poren unter meine Haut. Dort sitzt sie fest und will wieder hinaus. In das Weite, in die Weite.



epithymia para logon.



7 Stunden.
 


Baby, I've been waiting,
I've been waiting night and day.
I didn't see the time,
I waited half my life away.
There were lots of invitations
and I know you sent me some,
but I was waiting
for the miracle, for the miracle to come.
I know you really loved me.
but, you see, my hands were tied.
I know it must have hurt you,
it must have hurt your pride
to have to stand beneath my window
with your bugle and your drum,
and me I'm up there waiting
for the miracle, for the miracle to come.


That's fucking true. He's waiting and hurting.
 


Teleporter in die Kleinstadt: das liebende Herz.

Sich gegenseitig mit Stolz vorzeigen wollen.

Gesang und riesige Freude.

Interpol.



Die Tage des Übergangs sind in der Herrschaft. Die Zeit muss genutzt werden, um sich zu wappnen. Sich ein butterweiches Stahlherz zuzulegen und Wut aufzubauen.
 


Kuliminieren.



Liebesbriefe sollte man nicht schreiben, weil man denkt, man könne jemanden auf diese Weise überzeugen oder binden. Liebesbriefe sollte man schreiben, wenn sie auf fruchtbaren Boden fallen. Sonst weiß man ein Leben lang, dass sie dort liegen, einsam, nackt und ohne Wertschätzung. Wahrscheinlich werden sie aufgehoben, um von Zeit zu Zeit ans Licht gezogen zu werden und Träume von guten alten Zeiten anzuregen. Hoffentlich tun sie dann weh. Aber manche Fehler kann man dann später nicht wieder gutmachen.



"Brauchen Sie das in der nächsten Viertelstunde?" - "Nein, so eilig ist es nicht." - "Gut, dann komme ich in einer Stunde vorbei."

Warum ist Zeit für manche Menschen so schwierig? Und warum müssen das die Menschen sein, die man wegen jeder Kleinscheißinstallation holen muss, weil sie die Administratoren sind und denken, das Wort bedeute 'alles selbst machen'?

die schönheit der gefahr
dokei eniois philosophia einai
eis apeiron
erhellung
friktionen
ganz fiese kreise
gnônai sauton
interna
kupfer in sonne
last and least
merkwörter
praktea
rischtisch lustig
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streifen von dunkel und hell
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