Sex ist eine mystische Handlung.
Spielfieber und Geilheit riechen gleich.
enhyloi - 29.05.2010
Ein Treiben auf dem Ozean. Auf den Wellen. Will I survive Foveaux Strait once more?
Ein rotes, ruhiges Gleiten diesmal. Nach dem Hall, der Weite und der Milde mit Blick auf den Brunnen.
Die Lautsprecher zwingen mich zu Tennisspielbewegungen. Aber in Tief und in Sanft und in Dunkel. Ein kleiner, schützender Raum im Raum, der nur den Teppich lässt, die Instrumente, die Gardinen und einen Menschen. Die Töne dringen von unten nach oben und drücken die Tränen aus dem innersten Körper bis unter die Haut.
Man benötigt weniges. Ich bin gehalten von dem Zauber, die Dinge in der Hand zu haben aus den Erzählungen. Die Realität der Realität. Hilflos dem Spiel ausgeliefert. Unkundig. Nur empfindend.
Ich lese einen geheimen Text. Einen Text, der mich erstarren lässt innerlich vor Ehrfurcht.
Jetzt gehört mir ein Stück des Teppichs. Ein Stück des Raumes.
Die klitzekleine Nervosität an den Rändern, die mein Leben begleitet wie ein Muttermal. Sie wird blasser zuweilen, manchmal entzündet sie sich. Sie wird verschwinden, wenn wir genauso da sitzen an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit. In unserem Ort. Das ist weder Hoffnung noch Ahnung, sondern Gewissheit.
enhyloi - 29.05.2010
Das Herz.
Es ist gestresst.
Weg möchte man mit ihm.
enhyloi - 27.05.2010
Die unfassbare Perfidie in den Handlungen Jörg Kachelmanns.
enhyloi - 27.05.2010
Die Gefügigkeit der Worte.
enhyloi - 26.05.2010
Dinge passieren aus guten Gründen
Nichts was passiert passiert umsonst
Aber ich steh hier vorm großen Leben
Weiß nicht wieso ich immer fühl
Ich hab zuviel von dem was alle wollen
Und nie genug von dem was stillt
Tief in mir drin
Tief in mir drin
Manchmal ist das so.
enhyloi - 26.05.2010
Verdammte pissige Welt.
enhyloi - 25.05.2010
Kranker Körper.
Kranke Seele.
Hoffen auf Zeit und Abwehr.
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Das Gute und Schlechte des Triebes
nebeneinander.
enhyloi - 25.05.2010
Welche Beruhigung Seven Steps to Heaven dem sich mit Unmöglichkeiten quälenden Herzen verschaffen können. Die Sonne wieder hervorholen, ganz sanft und langsam.
enhyloi - 24.05.2010
Barfuß.
enhyloi - 24.05.2010
Eine neue Realität war entstanden. Zum ersten Mal sichtbar auf einem Film einer Digitalkamera: Die Menschen, die im Geiste nicht beachtet wurden, denen man nicht seine Aufmerksamkeit schenkte, verschwanden in dieser Zeit. Sie sahen sich das Phänomen an - und ahnten, es würde Probleme geben der Menschen miteinander, wenn dies herauskam. Ja, das würde es. Schon der Kommissar konnte das Schwinden der Aufmerksamkeit seines Assistenten bei der Anwesenheit einer schönen Frau kaum verwinden. Sowas kratzte.
enhyloi - 24.05.2010
Das Strahlen, was mit einem Mal vor mir stand, das Riesenpaket Leben und Fröhlichkeit kam so überwältigend plötzlich, dass ich erschauerte bis ins innerste Mark. "Ich möchte dich gerade einmal von oben bis unten ablecken."
enhyloi - 24.05.2010
Es war alles richtig.
enhyloi - 22.05.2010
Mehr Glück geht nicht.
Das Geschenk ist ein Gesamtkunstwerk.
Ich verstehe alles.
Wipe you clean with dirty hands.
enhyloi - 21.05.2010
Wild und großflächig geliebt werden.
That's it.
enhyloi - 21.05.2010