logoi enhyloi
 


Ein beruhigendes Gefühl, wenn man es doch noch kann, den kairós abpassen.
 


Mädchen aus Ostberlin,
das war wirklich schwer.
Ich musste gehen, obwohl ich so gerne noch
geblieben wär.
Ich komme wieder...
und vielleicht geht's auch irgendwann mal auch ohne Nervereien.
Da muss doch auf die Dauer was zu machen sein.
 


Das gute Ende. Mit Rauschen, Tropfen und den schönsten Klängen.



Das Ende einer Woche.
Let's build a tomb for it.
 


Es gibt Tage, da bekommt man Angst vor der ewigen Wiederholung der Vergangenheit.



Mittwoche kann man so oder so verbringen. So heißt, Menschen die man liebt, wahnsinnig machen oder verletzen.
Drang zur Selbstbestrafung.
Unwissenheit.
 


Mit angezogenen Knien sitzt sie in der Wanne. Die Hände gehen durch rotes Wasser. Die Augen sind erschöpft vom Tag. Die Seele weiß nicht, auf welches Bett sie sich legen soll, um auszuschlafen, um durchzuschlafen. Sie sucht Zuflucht unter seiner Schwere. Der Kopf in den Händen. Dunkelheit, Wärme und Liebe. Immer in der Wanne wird sie dunkelrot, die Stelle am Knie. Und ewig wird der Abend sie so begleiten. Der Abend, an dem Kälte uninteressant war und vorher David Judson Clemmons gesungen hatte.



Das Leben destruktiv schneiden.
 


Wenn man anfängt, seine eigenen Überzeugungen anzuzweifeln, und dadurch schlechter wird, ein schlechterer Mensch, dann ist es möglicherweise am besten, so schlecht zu werden, dass man sich wenigstens zum Glück führen kann.



Manchmal bin ich mein Glück nicht wert.



Mann ist zurück, und ich habe immer noch einen Ort zum Hingehen.
 


Das Pieken des Wartens in den Eingeweiden.

die schönheit der gefahr
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