logoi enhyloi
 


Teile die Menschen in: a) Möglichmacher - und b) Stressmacher.



Warten auf den kairós. Diesmal mit Sinn.



Mit niemandem sonst über alles reden können.



Mit niemandem anderen so in den Abend gleiten können.



Ums Leben ficken.



Juli
 


Sommerlichstes Schwelgen.
 


Durch Verschieben von Figuren auf einem imaginären Schachbrett Partnerschafts- und Familienkonstellationen entstehen lassen. Keine Lösung finden.

Der Grund, warum ich ungern Schach spiele, ist die prinzipielle Berechenbarkeit aller Möglichkeiten. Es fehlt der Zufallswürfel, der das Leben ausmacht.



Die runde rote Narbe der Schürfwunde an meinem rechten Knie.



Geldgrübeleien.



Welch Vorfreude!

Let the autumn come!

[Via]
 


...as she dances and demands
the head of any bastard on a plate...



Punktlandung.



Sittin' in the sun. Mitten in der großen Stadt und doch auf dem Weg zum Meer. Nudeln, Wein, Zigaretten, Kaffee und Berührungen unterm Tisch. It's all yours.



Sich mit Glück noch sechsmal sehen. Und drei- bis viermal, äh, die Hand schütteln.

Und dann versuche ich mich mit dem Gedanken und der Praxis der asketischen Läuterung anzufreunden.

Ob ich bis dahin all die Bücher zum Stoizismus gelesen habe?
 


Und die leere Weinflasche steht noch an ihrem Platz, zugleich Erinnerung und gegenwärtige Manifestation des Abends, wie die Bilder, die noch im Kopf ihre Runden ziehen, sich mit den frischen Bekundungen überlagern, und alles sich anhäuft und ineinander schiebt und so einen Turm bildet, auf dem ich stehe, sicher und fest, und der jeden Tag wächst in schwindelerregende Höhen, ohne zu schwanken. So reise ich durch den Himmel, den endlosen.



Wond'ring aloud
how we feel today.
Last night sipped the sunset
my hands in his hair.
We are our own saviours
as we start both our hearts beating life
into each other.



"Ich wette, dass ich von 25 Frauen bei 20 den Tag ihres Zyklus um einen Tag genau anhand ihres Geschmackes erkennen kann."
"Top, die Wette gilt."



Dank für Langmut.
 


Then she comes, spilling crumbs on the bed
and I shake my head.
And it's only the giving
that makes you what you are.



Heute. Anders.



Warten auf die Rückkehr des Zauberers, damit er wieder ans Licht kommt und die Sonne zurückbringt.

Und noch sieben Tage.



And tell me how could I let go
Since I caught a glimpse of your immense soul?



Das nie gekannte Gefühl der Sicherheit, des Habens. Entspannung der Seele. Freude am Nachmittag.

Die beständige Verlustangst führt wenigstens nicht zum Zufügen einer Wunde.



Pflaster draufkleben. Die mit den Koalas. Und pusten.



Die SMS-Kehr- und Klärwerke.
 


Und wie ich dabei bin und mich einiges frage, obwohl ich ihn nicht kenne. Nur zu kennen scheine aufgrund literaler Beobachtungen. Das Netz und seine Fäden, die immer neu gesponnen werden, hält mich gefangen.



Wir müssen uns verschwenden.
Wir müssen uns verschwenden.

An die Sache, die viel größer ist
Als wir verkraften können.

Volle Gönnung.


Bei feinen Menschen eine Freude.



Heute abend werde ich an drei Orten gleichzeitig sein.



Wenn man die ganze Nacht nicht schläft und in den Wirrungen des Verstandes Termine, Unterschriften und Rieseninsekten ihr Stelldichein geben, sucht der innere Blick verzweifelt nach dem Ruhepunkt, der den Schwindel vertreibt. Und man ist es so gewohnt, die ganze Nacht zu drehen und zu fallen ohne Halt, dass einen das Bild, was einem Ruhe gibt, das Bild dieses Menschen, geradezu schockiert. Und dann ist alles gut.



Nilpferdbrüllen.

die schönheit der gefahr
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kupfer in sonne
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