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Ein Abend, mit allem, was zählt und schön ist, als vorgezogenen Jahresabschluss.
 


Ein gewaltiges, schönes Geschenk unter dem neu fallenden Schnee.



Mein Weihnachten war schon. Ein Brief. Ein Weiterbildungsgutschein. Vorfreude aufs Entkorken feinster Dessertweine.
Zittrig, innig. Symbole für alles.
Dankbarkeit.
 


Ein Besuch.
Eine feine, alte Dame.
Ein Tapferer.
 


Maxwell's Silver Hammer.
Ein Tag für Rituale.



Sich leicht fühlen. Sich geliebt fühlen. Alaska liegt auch am Atlantik. Langusten schmecken nach Butter. Zander nie mehr ohne Schwarzwurzeln. Und dann hinaustorkeln.
 


Just wait until your turn comes round again.
 


Das Überraschtwerden an einem Dienstag nach Poffertjes, Glühwein und Black Hole. Und schon ist der Abend vergoldet und die Zeit stellt sich aus.
 


Sex und Mauzen, Massiertwerden und Schneegestöber.



Eigentlich nur hinzuzufügen ist, dass Phillip Boa live sogar Rückenweh vergessen lässt. Und man spätestens nach dem dritten Mal Wegschubsen all der menschlichen Flummis von Lachanfällen geschüttelt wird, selbst dabei natürlich mitflummiert, sich hineinwirft und aus allem heraus, Verbote aufgehoben werden und ein allgemeiner Rauschzustand eintritt, auf dessen Höhepunkt der Meister den Rotwein über sich ausschüttet.

die schönheit der gefahr
dokei eniois philosophia einai
eis apeiron
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kupfer in sonne
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