logoi enhyloi
 


Dicht am Zentrum des Lebens. Ganz dicht.
 


Mr. Magnet!



Das Lachen über die Straße hinweg. Heftiges Anblubbern.
 


Jedesmal aufs Neue die tiefe Freude über die Erregung des anderen.



Gebadet, gesext und geredet.

Vertrauen in die Aussage, dass auch 20 Jahre gewartet werden würden.
 


Die Sehnsucht danach, dabei zu sein, nicht die Unbekannte zu sein, wird zuweilen übermächtig und schnürt die Kehle zu, weil sie nicht raus soll. Sie bleibt stumm da stecken und drückt gegen den Kehlkopf, bis die Augen tränen.



Der Versuch des Mit-sich-selbst-Ausmachens gelingt immerhin halbwegs. Aber ich fühl mich fern von meiner Welt.



Termine. Und draußen diese verfickte Kälte.
 


Bei dem Mann sein wollen.



Frühling bei den anderen: Blog-Layout-Aufräuming. Die Tendenz zum Alleinseinwollen. Alles Soziale rutscht nach unten. Der Winter dauert wohl zu lang.

Bei mir: Träume von misslungener Rückkehr.
Der Wunsch nach einem Maschinengott, einem echten.
 


Ineinander.



Hinterher drehte er seinen Kopf ganz leicht zu mir und sah mich an, noch nicht ganz wieder angekommen. Seine Augen weilten noch in der Zwischenwelt, in der man fliegt. Und er lächelte. Glücklich, wie ein gänzlich Genesender nach einer schweren Krankheit.

Später lag ich mit dem Rücken an ihm in seinen Armen und war mit der Welt im Reinen.
 


Ihn auf der anderen Straßenseite auf dem Rad sehen, mit der unverwechselbaren Haltung. Wie ihn Zeitlupe.

Die Karte. Handzittern.



Viele Beiträge fürs Blog überlegt heute. Keinen eingestellt.

die schönheit der gefahr
dokei eniois philosophia einai
eis apeiron
erhellung
friktionen
ganz fiese kreise
gnônai sauton
interna
kupfer in sonne
last and least
merkwörter
praktea
rischtisch lustig
samtigkeiten
simple truths
streifen von dunkel und hell
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren