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Unter der Dusche. Bilder von schwarzen Kacheln. Und vom Sommer.

Lust auf Rückzug. Rückenlust.
Hamburg.



Wie ebenbürtig man sich ist.
 


letzte nacht.

zwei nächte.

allerlei bangen.
 


Man möchte gern frei sein. Man möchte die andere Person ohne einen glücklicher wissen. Man möchte, dass all dies auch passiert.
Und dann mal allein sein. Und dennoch zu zweit.



Es könnte sein, dass man ins Kitschige fällt, wollte man die Größe der Gefühle beschreiben, die man hat, wenn man in der Menge steht, in blauen, roten, grünen und goldenen Lichtern, wenn man der Musik lauscht und gebannt dabei versucht, alles zu beobachten, was sich tut, auf der Bühne. Vor allem aber, wenn man dabei den Herzensmann hinter sich hat, der Schlagzeug auf den Schulterblättern spielt, der da ist und duftet und glücklich ist.
 


Neon golden like all the lights.
Neon golden.
Don't leave me here
for I glow - neon golden.



Boxenkabel und Erzählungen. Die Erleichterung im Arm halten. Das Glück im Arm halten.



Touch.



Vorfreude. So eine kleine, keimende, die ich zu unterdrücken versuche. Wir wollen ja nicht wieder... Aber sie ist da.



Zufälligkeit.
 


Ich hätte gern wieder Frühling.
Gedanken schwirren wie Bienen durcheinander.
Nicht hinuntersehen.
 


Die fehlende SMS.
Sorgen am Morgen. Welch eine Zuneigung. Im Arm haben müssen.

Klare Bilder vom Alter.
 


Gestern wieder zum Mensch geworden. Und sofort abgerückt von der Bedürfnislosigkeit. Wieder Quicklebendigkeit.
Vormerken: Dussmann.

die schönheit der gefahr
dokei eniois philosophia einai
eis apeiron
erhellung
friktionen
ganz fiese kreise
gnônai sauton
interna
kupfer in sonne
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streifen von dunkel und hell
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