logoi enhyloi
 


aptus et apta



Der Versuch, der Besessenheit von dem Gedanken an Sex an diversen Orten in der bestimmten brandenburgischen Einsamkeit, mit mehr Auswahlmöglichkeiten, als man in begrenzter Zeit überhaupt schaffen könnte, durch Arbeit zu entkommen. Klappt nicht.



Hamburg-Träume.
 


Ja, gekuschelt wurde.



 


Mann und Weib.



Wenn schlechtgefickte Frauen das Sagen haben.



Realismus.
Rausch.
Erfüllung.
Tränen.



Die Intensität lässt nicht nach.
 


Aber du, du bist es, sagte er.
Ich bin es?
Du bist es, ja.
Und du bist es. Du bist es auch.


Es war einer jener Liebesakte, bei denen er nichts dachte, in einen vegetativen Zustand zurückkehrte, ohne das Gefühl eines tieferen Sinns ihrer Nähe zu verlieren, das er in ihr, auf ihr empfand, ihre Augen vor seinen, ihre Zunge in seinem Mund, ihre Arme auf seinem Rücken, ihre Stimme in ihm.


Und dann schliefen sie ein.
Und dann wachten sie auf.
Und schliefen wieder.








Und das nun war sie. Das war eine Sekunde. Eine einzige Sekunde. Eine zufällige, lange, alte Sekunde, hier und jetzt, jetzt und einst, eine von Milliarden und Abermilliarden.







(Glavinic, Das Leben der Wünsche)



Eine Viertelstunde maximal ausnutzen und über Sauereien kichern. Ach, du holde Welt.



Wenn Träume wahr werden.



Im Dunkeln den Weg suchen. Kind sein. Abenteuer erleben.



Licht in Wäldern.
Vorstellung von der absoluten Zweisamkeit.
 





Heute habe ich die Geschwindigkeit mal runtergeschraubt. Was nichts an der Heftigkeit des Verlangens ändert.



Aushäusig essen. Die Seele füttern. Nun ja, auch den Körper.



2009 war das Jahr, in dem der Montag zum Inbegriff des Lebensanfangs wurde, jede Woche aufs Neue.
 


Die Härchen. Die unendliche Weichheit und Leichtigkeit der kurzgeschnittenen Haare überm Nacken.



Biologisch und evolutionär bestimmte Wünsche.



Sehnsucht.
 


Mein Herzbewohner. Er schläft gerade.



Die Warnung, dass man sich keine anderen Wünsche wünschen kann, wenn man den Wunsch gewährt bekommt, sich alles wünschen zu können.

Keine anderen Wünsche.

Woanders wird gearbeitet.



Man würde im Bett liegen, es sich gegenseitig wie nebenbei fragen, einen Termin für die nächste Woche machen. Zu zweit hingehen. Hinterher die große Sause, Paris Moskau. Und glücklich sein bis zum Ende.

die schönheit der gefahr
dokei eniois philosophia einai
eis apeiron
erhellung
friktionen
ganz fiese kreise
gnônai sauton
interna
kupfer in sonne
last and least
merkwörter
praktea
rischtisch lustig
samtigkeiten
simple truths
streifen von dunkel und hell
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren